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Umweltbewusste Segler und Motorbootfahrer aus Hessen, dem Saarland,
Bayern und Rheinland-Pfalz wurden bei einer gemeinsamen Veranstaltung
am 01.07.2006 beim Motoryachtclub Germersheim von der Deutschen
Gesellschaft für Umwelterziehung, als Anerkennung für Ihre Arbeit,
mit der Blauen Flagge ausgezeichnet.
Aus Hessen
Wiesbadener Yachtclub e.V.
Wassersport Wiesbaden 1921
Wassersportverein Bergstrasse-Lampertheim E.V.
Bootshaus SKGF-Wassersportabteilung Frankfurt
Motorboot-Club-Mittelrhein e.V
Schwimm-Club Wiesbaden 1911 e.V.
Polizeisportverein Grünweiss Frankfurt/M e.V.
Kanu-Club Lampertheim
Wassersportverein Schierstein 1921 e.V.
Yachtclub Darmstadt in Erfelden e.V.
Yachtclub Untermain e.V.
Hanauer Boots-Club e.V.
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Aus dem Saarland
Yacht und Wassersportclub Dillingen e.V.
Aus Bayern
Yachtclub Miltenberg e.V.
Aus Rheinland-Pfalz
Yacht-Club Otterstadt e.V.
Motorboot-Sportverein Germersheim e.V.
Club Nautico Ludwigshafen e.V.
Motorboot-Club Pfalz Ludwigshafen e.V.
1. Motorboot-Club Speyer e.V.
Motor Yacht Club Schaumburg e.V.
Sportbootclub Ludwigshafen e.V.
Motoryachtclub Neuwied e.V.
Motoryachtclub Germersheim e.V.
Motorboot-Club Altrip e.V.
Motor-Yacht-Club Bingen e.V.
Motor-Yacht-Club Worms e.V.
Motor-Yacht-Club Ludwigshafen e.V.
Ingelheimer Yacht-Club e.V.
Wassersportclub Konz e.V.
Eisenbahnersportverein 1927 Ludwigshafen
Wassersportfreunde Budenheim |
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Der Motoryachtclub Germersheim freute sich am 1.
Juli 2006 viele Ehrengäste und Vereinsvertreter zur Verleihungsfeier
begrüßen zu dürfen. Die Skipper aus dem Germersheimer Hafen und ihr
1. Vorsitzender Udo Rehm sorgten für eine angenehme Atmosphäre auf dem
schwimmenden Clubhaus und versorgten die Gäste mit Speisen und Getränken.
Die musikalische Unterhaltung in verständlicher pfälzischer Mundart
erfreute die Gäste so sehr, dass alle spontan Mitsangen und Mitklatschten.
In Ihren Grußworten gingen Landrat Dr. Fritz Brechtel und Markus Schaile
(Stadt Germersheim) auf die regionale Bedeutung des Wasser- und Umweltschutzes
ein.
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Jacqueline Kraege vom Ministerium für Umwelt war
aus Mainz angereist und referierte in ihrem Grußwort unter anderem über
den Gewässerschutz.
Hans Werner Kasch (DSV) und Ernst Teschke (DMYV) gingen auf die Bedeutung
der "Blauen Flagge" für ihre Verbände ein.
Annegret Gülker von der Deutschen Gesellschaft für Umwelterziehung ließ
in kurzen Worten 20 Jahre "Blaue Europa", bzw. "Blaue Flagge" - wie
sie wegen des Internationalen Erfolges inzwischen heißt, Revue passieren.
Geduldig klärte Sie auch einige Missverständnisse auf, die in den letzten
Jahren für Unruhe gesorgt hatten.
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Seit den Anfängen des Umweltgedankens war in Rheinland-Pfalz
ein Mann mit dabei, der sich besonders über die große Anzahl der Vereine
aus seinem Landesverband freute - Egon Schuster hat 2 Jahrzehnte als
1. Vorsitzender maßgeblich für die Umwelt gekämpft und vielen Vereinen
bei ihrer Umweltarbeit geholfen.
Sein Amtsnachfolger Gisbert König hatte deshalb diesen Rahmen ausgesucht
um Egon Schuster die Urkunde als Ehrenvorsitzender des Landesverbandes
Motorbootsport Rheinland-Pfalz zu überreichen.
Im Auftrag der Stiftung für Umwelterziehung (FEE) wurden anschließend
die Auszeichnungen an die Vertreter der Vereine überreicht.
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Weitere Links mit Informationen:
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Hintergrundinformationen zur
„Blauen - Flagge 2006“ für |
Umweltauszeichnung mit der
Sportboothäfen und Badestellen
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Die
"Blaue Flagge"
ist das erste gemeinsame Umweltsymbol, das seit 20 Jahren
für jeweils ein Jahr an vorbildliche Sportboothäfen und Badestellen
in 33 Ländern international vergeben wird.
Im Jahr 2006 werden 3185 Blaue Flaggen
weltweit wehen.
Als nichtstaatliche Initiative wirkt die Kampagne
"Blaue Flagge" im Sinne der Agenda
21 für einen umweltbewussten Menschen im Umgang mit Landschaft und Natur.
Alle mit der "Blauen Flagge"
ausgezeichneten
Sportboothäfen oder Badestellen müssen jeweils einen umfangreichen Kriterienkatalog
erfüllen und ihre vorbildliche Umweltarbeit bei der Umweltkommunikation
jährlich erneut
nachweisen.
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Für die mit der
"Blauen
Flagge" ausgezeichneten Orte ist die Pflege der Badestelle und
des Sportboothafens oberstes Gebot. Sie gewährleisten eine umweltgerechte
Abfallentsorgung.
Naturbelassene Abschnitte werden durch den Freizeitbereich nicht gefährdet.
Sanitär- und Sicherheitseinrichtungen sind in ausreichender Anzahl vorhanden
und allgemein zugänglich. Ausgezeichnete wenden sich der Lösung lokaler
Umweltfragen zu. Anstehende Probleme werden offen diskutiert und mit
Vertretern von ortsansässigen Einrichtungen, der Wirtschaft und des
Gewerbes gemeinsam gelöst.
Bericht: Reiner Blumberg
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