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Am 14. Oktober
2005 hatte der Landesverband Motorbootsport Rheinland-Pfalz
zur zweiten Mosel-Runde eingeladen.
Diesmal konnte der Moselaner Reiner Blumberg die Skipper
des WSC-Mehring als Gastgeber für die Moselskipper von Konz
bis Koblenz gewinnen. In der Grillhütte direkt neben dem
Vereinsgelände war mit viel Liebe zum Detail eine gemütliche
Atmosphäre aufgebaut worden. Der 1. Vorsitzende des WSC-Mehring,
Franz Kiehn, begrüßte die Gäste mit einem Glas Sekt. POK
Kirch von der Wasserschutzpolizei Trier informierte über
Verhaltensregeln
und Sicherheitsbestimmungen auf der Mosel. Fragen wie "Warum
auf der Mosel eine Promillegrenze von 0,8 gilt" oder zur
"Beleuchtung der
Steganlagen" waren so interessant, dass der Vortrag statt
der geplanten 30 Minuten, lockere 1 1/2 Stunden im Fluge
vergehen ließ. Der WSC-Mehring nutzt z. B. für seine Stegbeleuchtung
moderne Technik mit Solarlampen, hat man doch keinen Stromanschluss,
sicher ein guter Tipp auch für Bootsbesitzer mit eigenem
Steg, die nicht zufällig eine Straßenlampe in der Nähe haben.
Nach einer kurzen Imbisspause informierte Gisbert König,
neuer Referent Rheinland des LVM-RLP über das "Qualitätssiegel
- maritim - des DMYV", mit dem in Rheinland-Pfalz zwischenzeitlich
bereits 16 Vereine ausgezeichnet werden konnten. Besonders
die Tourenskipper wissen dieses zu schätzen. LVM-RLP Landesjugendleiter
Herbert Brosig zeigte in seinem Vortrag die Arbeit und das
Vergnügen mit den Kids beim Schlauchbootslalomfahren und
den MS11 Flitzern. Die Mädchen und Jungs im Alter von 8
- 25 Jahren erhalten in den Clubs eine solide Ausbildung
und können es bis Weltmeistertitel schaffen. Passend zum
Saisonende präsentierte zum Schluss der bekannte Motorenfachmann
Peter Haag vom LVM-BW, seine neuesten Tipps zum Einwintern
der Boote und beantwortete die Fragen der Zuhörer.
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