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Oberrheinstammtisch
2004 im Clubschiff des MYC-Germersheim |
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| Über ein voll
besetztes Schiff konnte sich Oberrhein- stammtischchef Dieter Fillibek an diesem Abend freuen. |
Zum Abschied der Wirtsleute
Peter + Ulli gab es noch einmal das "Pfälzer Buffet". |
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| Nach dieser Stärkung begrüßte Dieter Fillibek mit Dr. Johannes | E. Schmidt den ersten Referenten vom DMYV, der sich mit dem ... |
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| Thema Tanken befasste. Er brachte einige Erläuterungen zu seiner beim DMYV erhältlichen Schrift. Umweltexperte Ernst Teschke ergänzte noch mit dem Hinweis auf die Beförderungen gefährlicher Güter, die von Privatpersonen durchgeführt werden, sofern diese Güter einzelhandelsgerecht abgepackt sind und für den persönlichen oder häuslichen Gebrauch oder für Freizeit und Sport bestimmt sind. | Auch wenn dies in der ADR 1.1.3.1a steht, ist dies kein Freibrief für den sorglosen Umgang mit Benzin, natürlich müssen u.a. die Behälter den Vorschriften entsprechen und auch die Versicherung mitmachen. Dann berichtete er über die Lobby-Arbeit in Brüssel, Wasserpacht, Gelbe Welle und Qualitätssiegel des DMYV. Die neue Ausschreibung für die "Blaue Flagge 2005" kann über das Internet geladen werden. |
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| Landesfürst Egon Schuster hatte erfreuliches im Gepäck. So steht die bereits von Hans Gilb beim letzten Stammtisch angesprochene Öffnung neuer Altrheinarme kurz bevor. Große Freude auch über die Meistertitel der RLP-Jugend. | Auf seine Jugend kann auch BW-Landesvater Manfred Gäng sehr stolz sein. Er berichtete u.a. über Fäkalientankpflicht und die neu erstarkte "Wiking", deren Schlauchboote ja bei den Jugendmeisterschaften gefahren werden. Hier wird es wohl bald neue Typen geben. |
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| WSP-Chef Mistler (re.) und sein Kollege Schubert von der Station Germersheim konnten über positive Erfahrungen mit der organisierten Sportschifffahrt berichten. Sie wiesen u.a. auf die Einhaltung der Vorschriften für die Altrheinarme (5 km/h + 20 m Uferabstand) und Funk bei Hochwassermarke 1 hin und riefen dazu auf bei der Einwinterung der im Wasser verbleibenden Boote auf umweltbelastenen Stoffe wie Glysanthin zu verzichten. | Hans Gilb gab das bevorstehende Ende seiner aktiven Arbeit bekannt. Dass es keine leichte Entscheidung war, konnte man Ihm ansehen, aber nach 20 Jahren will der Chef des MYC-Germersheim sein Ehrenamt an einen Nachfolger weitergeben. Unter seiner Regie hatte der Verein sehr viele Erfolge und gehört nach wie vor zur Spitzenklasse in der Jugendarbeit. Die Anwesenden gaben Ihm mit Applaus zu verstehen, dass man auch in Zukunft auf seine Hilfe bei Problemen im Wassersport hofft. |
| Bericht: Reiner Blumberg |