Landesverband Motorbootsport RLP
Jugendfreundschaftstreffen 2006 Baden-Württemberg / Rheinland-Pfalz
Jugend 2006
Jugend 2006
Unter dem Motto: „Freundschaft auf dem Wasser“, trafen sich am 9. Juli 2006 die jugendlichen MS11-Fahrer aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz zu einem gemeinsamen Training im Germersheimer Hafen. Auf dem Parcours des MYCG wurden zwei MS11-Bojenfelder aufgebaut.
Freundlicherweise stellte der Landesverband Baden-Württemberg seine beiden MS11-Jugendboote zur Verfügung. Im so genannten „Match-Race“ fuhren zwei Boote gleichzeitig, jedes in seinem Parcours. Der Wettkampfmodus ist im K.O.-System. Es gibt drei Läufe, wobei der Teilnehmer der als Erstes zwei Läufe gewinnt, sich für die nächste Runde qualifiziert. Rheinland-Pfalz hat ein MS11-Boot im Heimathafen Germersheim stationiert. Aber es ist eben ein anderes „Feeling“ mit einem direkten Gegner um den Sieg zu fahren und über dessen Wellen zu gleiten.
Fast 20 Jugendliche aus den beiden Landesverbänden bereiteten sich so unter Aufsicht erfahrener Trainer auf die kommenden Wettbewerbe in diesem Jahr vor.
„Gemeinsam sind wir stark!“, so die in Baden-Württemberg geborene Idee, kurzfristig von Rheinland-Pfalz realisiert und gemeinsam umgesetzt. Der Präsident des Landesverbandes Baden-Württemberg, Fred Gäng, sprach von einem „zukunftsweisenden Jointventure“ diesseits und jenseits des Rheines! Auch der Initiator dieses Treffens, Peter Haag (ebenfalls Präsidiumsmitglied in BW), war trotz eines arbeitsreichen Sonntags rund herum glücklich und zufrieden über das Interesse und die Leistungen der Jugendlichen. Der Jugendleiter des MYCG und Landesjugendleiter des Motorbootsport Rheinland-Pfalz, Herbert Brosig, freute sich ebenfalls über das große Interesse der Verbandsjugend aus Budenheim, Leimersheim und Germersheim. Natürlich wollte jeder der Schnellste sein, aber in erster Line ging es bei den jüngeren Fahrern um die Fahrpraxis und die Fahrsicherheit. Die älteren und routinierteren Fahrer feilten derweil schon an der Technik um die entscheidenden Zehntelsekunden im Wettkampf schneller zu sein.
Jugend 2006 Jugend 2006
  Bericht: Herbert Brosig