Landesverband Motorbootsport
Rheinland-Pfalz e.V.

 

Weihnachtlicher Rückblick der WSF-Budenheim

Jahreswechsel 2010/11 WSF Budenheim Jahreswechsel 2010/11 WSF Budenheim
Nach einem zünftigen Abtuckern startete der Herbst mit Mani’s Gulaschabend, der wegen starkem Zuspruch an 2 Abenden stattfinden musste. Das Essen wie immer sehr gut und reichlich, bei Allem was nicht schwimmt oder fliegt ist Mani der richtige Mann am Herd.
Die Weihnachtsfeier war in diesem Jahr sehr gut besucht. Uwe Kühlmann ehrte wieder die Teilnehmer der Fahrtenwettbewerbe. Hier war Andreas der große Gewinner des Abends.
Insgesamt eine sehr harmonische Feier.
Am Tag danach gab es die Schmuckparty für unsere Mädels. Neben Modeschmuck wurden Tücher, Shirts, Stiefel und sonstige Accessoires angeboten. Die Damen kauften reichlich ein.
Für die Männer blieb das Bezahlen sowie Heringsbrötchen mit Bier vom Fass oder dem Hauswein Grauer Burgunder.
Unsere Glühweintour oder nach neuster Definition das Glühtuckern am 27.12. war wieder zünftig. Wir waren mit 35 Teilnehmern verteilt auf 4 Booten on Tour und fuhren wie immer nach Winkel, wo wir von Karl-Heinz Vogt und Josef Schönleber vom Nautik-Club Oestrich-Winkel sehr freundlich und mit reichlich Glühwein begrüßt wurden. Es geht Nichts über eine echte Freundschaft auf dem Wasser. Doch eins ist die Steigerung: wenn diese Freunde einen solch guten Glühwein anbieten wie aus den Fässern unseres Freundes Josef.
Am nächsten Tag die nächste Clubaufgabe: Die Bündelschesträger vom Jahrgang 1939 Budenheim feierten in unserem Vereinsheim. Sie sangen wieder alte Volkslieder und wurden dazu von Horst Wald auf der Gitarre begleitet. Es war ein sehr gelungener Abend. In diesem Jahr war aber schon um 22:30 Uhr Schluss: auch diese Kampftruppe wird ruhiger.
Dann kam es mit vehementer Wucht: das Hochwasser. Unser armer Alfred war im Dauerstress. Nach den starken Schneefällen um die Weihnachtszeit und dem dann einsetzenden Regen schossen ziemlich alle Flüsse und Bäche in die Höhe. Aktueller Stand: 5,65 m Pegel Mainz mit leichter Tendenz nach oben. Aber zumindest wird unser Vereinsheim trocken bleiben. Selbstverständlich ist der Keller bis knapp unter die Decke unter Wasser.
Wir können heilfroh sein, dass wir einen solch umsichtigen Hafenmeister haben, der jeden Tag seine Touren mit dem Stahlnachen dreht und unsere Schwimmanlage überprüft. Er trotzt dem Hochwasser und der kalten Witterung – ich muss ihm unbedingt am Wochenende wieder einmal einen Schnaps ausgeben. Auch die Vereinsmitglieder müssen sich beim Ausgeben von Getränken für unsere wertvollen Hafenmeister wirklich nicht zurückhalten.
 
 
Euer Brandy
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