Tour von Bernkastel-Kues nach Mehring
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| Die Einfahrt zum Hafen im Ortsteil Kues, an der Spundwand steuerbords sind die kostenlosen Liegeplätze für Sportboote entfallen. Bitte jetzt die Steganlagen auf der Backbordseite ansteuern. (Änderung 2005) | Kurz vor der Hafeneinfahrt befindet sich ein kleines jetzt ebenfalls gesperrtes Becken, in früheren Jahren konnte man von hier mit dem Fährboot für 5 Pfennige auf die andere Flussseite überwechseln. Rechts davon liegt die kostenlose öffentliche Slipanlage. |
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| Blick auf die 3 Stege des zwischen Mosel und Hafen gelegenen Campingplatzes. Danach folgt die Steganlage des WSC St. Nikolaus ... | ...und die Anlage des Boots-Club Bernkastel 2000 e.V., der auch Stützpunkt des DMYV ist. Dieser ist aus der ehemaligen Motorbootabteilung des Bernkasteler Rudervereins hervor gegangen. |
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| Das Clubschiff St. Cristopher (leider gesunken im Sommer 2003) | O Mosella, natürlich steht auch Wein auf der Karte. |
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| Der hintere Hafenteil mit dem WSP-Stützpunkt. Außer der Fahrgastschifffahrt sind hier kaum noch Berufsschiffer. | Der Hafen darf dafür von den Freizeitkapitänen genutzt werden. |
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| Tourenskipper sollten mindestens 1 Woche hier liegen bleiben und die Gegend erkunden. Fahrräder sind von Vorteil beim Einkaufen, da der Hafen am Ortseingang liegt. Bernkastel-Kues bietet als Fremdenverkehrsort zahlreiche Sehenswürdigkeiten. | Wer gerne wandert findet viele Wanderrouten auf beiden Seiten der Mosel. Sei es nun das Kueser Plateau oder die Burgruine Landshut. Ein besonderer Wanderweg geht in der Nähe der berühmtesten Weinlage, des "Bernkasteler Doctor", steil aufwärts über den Berg nach Traben-Trabach und dann zurück mit dem Fahrgastschiff. |
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![]() Nachtrag 2004/5 Im Sommer 2003 schlug ja leider das Clubschiff leck und sank. Über den Winter wurde viel gearbeitet und ein Clubheim, sowie ein neuer Sanitärcontainer installiert. |
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| Wir verlassen nun den Hafen in Bernkastel-Kues, wo wir unsere Clubfreunde Rosi und Dieter getroffen haben. | Es geht Flussaufwärts, denn wir wollen von den Beiden das Schleusen an der Mosel lernen und erfahren ob es wirklich so schwer ist. |
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| Unterwegs begegnen wir immer wieder den Ausflugsschiffen und winken freundlich zurück. | Vorbei geht es am Steg der Firma Boote Frey Lieser bei km 133,5. |
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| Wir sehen die Pracht der Weinberge und begegnen lauter Binnenschiffen mit eigenem Kinderspielplatz. | Die Orte die wir passieren haben klangvolle Weinlagen wie den "Brauneberger Juffer", wo wir allerdings vergeblich nach der Wetterstation vom Kachelmann Wahrschau halten. |
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| Immer wieder sehen wir Anlegestege die uns einladen. Gemeinden, Gaststätten und Cafes heißen die Skipper willkommen. | Jetzt wird es ernst, die Schleuse ist in Sichtweite. |
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| Wir steuern die Schleuse Wintrich vom Unterwasser aus an. Wer die Großschleuse nehmen muss kann sich über UKW 22 anmelden. | Rechts die Einfahrt zur Großschleuse, Kammergröße 12 x 170 m. Das untere blaue Schild weist uns den Weg zur Bootsschleuse die immerhin noch 3,4 x 18 m hat. |
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| Wir wollen die Bootsschleuse nehmen und fahren durch den mit Bojen gekennzeichneten Weg. | Ach du lieber Schreck, da passen wir doch nie rein. Unsere Gastgeber Rosi und Dieter Hund sind erfahrene Skipper und beruhigen uns. |
![]() Dieter steuert das Boot an die Treppe und Rosi macht die Leinen gut fest. ![]() |
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| Dann geht es die Treppe hoch zur Bedienungstafel. Dabei sehen wir das vom Oberwasser gerade keiner am Schleusen ist. | Aha, noch eine von der alten Sorte, hier müssen wir den Hebel jetzt auf Bergfahrt stellen und den schwarzen Knopf für "Ein" drücken. |
7,5 m Fallhöhe gilt es zu überwinden. |
In diese kleine Kammer müssen wir, da sind größere Fender schon
von Vorteil, viele nehmen auch Kugelfender. Dieter hat seine nach
außen überstehende Reling gut gepolstert. Im Baumarkt fand er Verkleidungen
für Heizungsrohre welche hier durch Isolierband zusammen gehalten
werden. |
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| Während sich die das untere Schleusentor langsam öffnet geht unser Skipper wieder aufs Boot und bereitet die Schleusenleine vor. | Während sich die das untere Schleusentor langsam öffnet geht unser Skipper wieder aufs Boot und bereitet die Schleusenleine vor. |
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| Bei dieser Schleuse ist die Strömung schon ordentlich und unser Schleusenhaken biegt sich leicht auf. Links die weiße Strichmarkierung zeigt den Drempel-Bereich bis zum Tor, der frei gehalten werden muss! | So, jetzt noch schnell den Richtungswähler in Stellung "0" bringen und wir können auslaufen. |
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| Geschafft | Rechts die Bootsschleuse vom Oberwasser aus gesehen. |
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| Der Bereich rechts gehört zum Schleusenwehr und ist gesperrt. | Der Bergfahrer erlebt den Schleusenvorgang in umgekehrter Reihenfolge vom Oberwasser aus, wobei das Handling dann einfacher ist. |
| Tipp von Conny aus Trier In der Regel klappt es mit den Bootsschleusen recht gut. Sollte mal zu viel Wasser einströmen, hilft der nachfolgende Tipp: 1. Bergfahrt schalten 2. EIN drücken. Warten bis Untertor geschlossen ist. Wenn das Wasser einströmt, NOT STOP (meistens roter Knopf) drücken. Der Schieber bleibt dann stehen und öffnet sich nicht weiter. Das Wasser strömt mit halber Kraft in die Kammer. Es entstehen keine gefährlichen Strudel! Es dauert etwas länger. 3. Wenn der Drempel überspült ist, kann man nochmals auf EIN drücken, dann öffnet sich der Schieber ganz. Dieser Vorgang kann nicht vom Schleusenmeister gesehen werden. Stellt man fest, das es zu langsam geht, kann man den Schieber etwas weiter öffnen, indem man nochmals auf EIN drückt und kurze Zeit später nochmals auf NOT STOP. |
Mit dem Bau der zweiten Moselschleusen wird sich auch die Situation
an den Bootsschleusen in Zukunft verbessern. Anlegemöglichkeiten im Unterwasser und Fernbedienungen sollen den Wassersportlern dann das Leben erleichtern. |
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| Wir verlassen die Schleuse Wintrich und nehmen Fahrt auf unser Ziel, den 1998 erbauten Yachthafen Neumagen-Drohn | Wieder laden uns Weingüter und Gaststätten, wie hier das Cafe Moselblick bei km 145, zum verweilen ein. |
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| Unterwegs sehen wir an der Moselloreley vor Anker liegende Skipper und winken freundlich zurück. | Ab und zu begegnet uns ein Segler, welcher von der langen Reise zum Mittelmeer zurück kommt. |
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| Am Anleger in Neumagen-Drohn findet gerade das Weinblütenfest statt. | Danach folgt die Einfahrt bei km 152,8 in den Yachthafen. |
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| Wir bestaunen den guten Zustand des Hafens | und fahren um die Steganlage herum. |
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| Dort wartet schon ein freundlicher Skipper und | teilt uns diesen schönen Liegeplatz zu. |
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| Die Tankanlage für Diesel und Benzin | Leider müssen wir nach einem kurzen Ausflug ins Festzelt unsere Clubfreunde verlassen. |
| Auf der Heimfahrt schwören wir die Mosel bald wieder zu besuchen
und an manchem Anlegesteg fest zu machen. Wir bedanken uns sehr herzlich für die freundliche Mitnahme an Bord bei Rosi und Dieter Hund vom MCP-Ludwigshafen. |
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| Bilder 2002 Reiner Blumberg |



























7,5 m Fallhöhe gilt es zu überwinden.
In diese kleine Kammer müssen wir, da sind größere Fender schon
von Vorteil, viele nehmen auch Kugelfender. Dieter hat seine nach
außen überstehende Reling gut gepolstert. Im Baumarkt fand er Verkleidungen
für Heizungsrohre welche hier durch Isolierband zusammen gehalten
werden.

















